Gute Luft für Pferdeställe



Pferdenasen brauchen Wind – oft mehr als so mancher Stall bieten kann. Schuld daran sind häufig Baufehler. Und die Einstreu – Ammoniak reizt den Husten eines Pferdes. Gutes Klima und sieben Grad sind ideal für ein Pferd!

Wodurch wird die Atemnot eines Pferdes begünstigt?

Auf jeden Fall durch altes und staubiges Heu. Durch Stroh und Heu, welches vor der Box oder auf einem offenen Heuboden oberhalb der Box gelagert wird. Auch ist es der Gesundheit des Tieres abträglich, wenn es beim Ausmisten nicht aus dem Stall kommt.

Chronische Huster, oder Pferde, die länger als drei Wochen husten, sollten unbedingt zum Tierarzt. Mögliche Untersuchungsmethoden sollten unbedingt ausgeschöpft werden. In Neubauten müssen unbedingt zu Außenfenstern Trauf-Fürst-Lüftungen eingebaut werden!

Gutes Stallklima hängt auch von der Temperatur ab. Sie sollte der Außentemperatur folgen und nur bei Extremen abgemildert werden. Auch die Luftfeuchtigkeit ist ein wichtiger Faktor. Sie beträgt im Idealfall zwischen 60 und 80 Prozent. Auch Luftbewegung ist durchaus erwünscht. Allerdings eine, die das ganze Pferd trifft – sie aktiviert die Thermoregulation. Für die Leistungsfähigkeit und Gesundheit ist auch das Licht von großer Bedeutung. Die Faustregel: Ein Quadratmeter Fenster pro Pferd.

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