
Pferde, die dem Menschen Glück bringen
Wer kann diesen Augen widerstehen,
in denen man Feuer und Sanftmut kann sehen?
Wer träumt nicht davon sie zu reiten
damit alle Sorgen entgleiten?
Im leichten Gange sie schweben,
die Zeit steht still – man vergisst das Leben.
Ihre Hufe hallen wieder von endloser Weite,
ein Wiehern, ein Schnauben von jeder Seite.
Wem gegeben sind solche Pferde,
der braucht nichts als sie auf dieser Erde.
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Gastartikel von Christine Schrammel
Wer kann diesen Augen widerstehen, in denen man Feuer und Sanftmut kann sehen? Wer träumt nicht davon sie zu reiten ...damit alle Sorgen entgleiten?...
Vielen Dank für dieses Gedicht von Christina Schrammel
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